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Hilfspaket auf dem Weg – 130 Milliarden Euro für Griechenland von EU-Finanzministern genehmigt

 



Die europäischen Finanzminister haben sich auf das zweite Rettungspaket für Griechenland geeinigt. Es sieht ein Kreditvolumen von rund 130 Milliarden Euro vor, mit dem einer am 20. März bevorstehenden Zahlungsunfähigkeit vorgebeugt werden soll. Zu diesem Zeitpunkt wird Griechenland 14,5 Milliarden Euro für Anleihen zahlen müssen.

Das nach über zwölf Stunden Beratungen beschlossene Hilfspaket ist auf eine Beteiligung privater Gläubiger angewiesen, sie sollen auf bis zu 53,5 Prozent ihrer Staatsanleihen verzichten. Damit erhöht sich dieser Abschlag zum wiederholten Mal, die Verzichte dieser Banken und Versicherungen belaufen sich damit auf circa 115 Milliarden Euro. Mit diesen Abstrichen soll der Schuldenberg Griechenlands bis zum Jahr 2020 von 160 auf 120,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts gesenkt werden. Damit könne „Griechenland auf einen nachhaltigen Pfad der wirtschaftlichen Genesung kommen“, so der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble nach den Verhandlungen. Auch der griechische Premierminister Lukas Papademos war sichtlich erleichtert, er sprach von einem „historischen Tag für die griechische Wirtschaft“.



Eine weitere Voraussetzung für die finanzielle Hilfe ist ferner die Verpflichtung Griechenlands, sich gesetzlich strenger überwachen zu lassen: Staatliche Einnahmen sollen auf einem Sperrkonto landen, mit dessen Guthaben bevorzugt der Kredit beglichen werden soll.
Bis Monatsende sollen weitere Gesetze und Reformen auf den Weg gebracht werden, mit deren Hilfe beispielsweise der Gesundheitssektor, die Renten, die Steuerbehörden, die Kommunalverwaltung und der Arbeitsmarkt neu strukturiert werden sollen. Gegen die Gesetzesentwürfe und Sparmaßnahmen gibt es seit langem teilweise heftige Proteste der griechischen Bevölkerung.

Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker lud unterdessen zu einem weiteren Treffen der Finanzminister im März ein, bei dem die Einhaltung der Zusagen der griechischen Regierung geprüft werden sollen.


zeit.de  
Bildmaterial: Roland Wittek / dapd Grafik: whitenite
Am 22.02.2012 um 17:00 Uhr von whitenite


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  #19   whitenite 26.02.2012 17:30   
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  #18   RED-DEVIL 26.02.2012 15:08   
Auch du hast den Freiheitsbegriff pervertiert.

"Freiheit ist nicht das zu tun was man will, sondern das nicht tun zu müssen was man nicht will!" - Jean Jacques Rosseau

Dies bedeutet eben das man erstmal die gleichen Chancen schaffen muss um Freiheit genießen zu können. Frei sind hier nur die Bonzen und Geldmillionäre und Milliardäre die unabhängig von ihrer eigenen Arbeit leben können.

Das du Juden also als Grund für die Krise bezeichnest ist nun für jeden Leser offenkundig und Sympathisanten des Kopp Verlags der die "rechte" Eva Hermann als Nachrichtensprecherin einstellte, bist du als Diskutant absolut inakzeptabel.
Der Kopp Verlag beruft sich auf Esoterik und rechte Ideologien und ist absolut unsachlich.
Von so einem muss man sich sicherlich nicht Sozialismus oder KOmmunismus erklären lassen, denn es gibt dort deutliche Unterschiede.

Alles gute in unserem Staat ist nämlich sozialistisch: Krankenversicherun, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, alles was mit Steuermitteln für das Volk bezahlt wird. Allerdings müsste viel mehr von oben nach unten verteilt werden um mehr Menschen zugang zum Wohlstand zu gewähren!
  #17   GxP 26.02.2012 14:22   
Nur weil Juden einen Sonderstatus haben.. Für mich haben die das nicht.

Ich habe selber über eine Zeit lang täglich Nachrichten geguckt und einige Artikel gelesen. Ich weiß ungefähr, was Kopp Verlag für ein Laden ist. Ich hatte keine Einwände. Wenn du einen bestimmten Autor meinst, dann kenne ich den nicht.

Wenn wir uns von allen und allem abschirmen was "falsch" ist, dann kann in die Steinzeit. Man muss filtern!

"Sozialismus und Kommunismus differenzieren!"
Obwohl das Konzept von einem Mann stamm und es keine Grundlegenden Unterschiede zwischen den Ideologien gibt. Der Fundament ist derselbe!
Für Schubladendenker und oberflächennahe Menschen ist der Unterschied wie tag und Nacht, und ist das Ideal. Willst nicht wie in der DDR oder Sowjet Union leben, aber trotzdem ist es dein Streben danach - wie paradox das ist! Entscheide dich erst, wie du leben willst.
Das ist keine Lösung für unsere Probleme! Wir brauchen keine Zentralisierung, keine Mangelverwaltung, keine Millionen Bürokraten!

Wie man leicht alles auf den Kapitalismus schieben kann. Vielleicht sind es die Menschen an der Spitze, die ohne Gewissen agieren?!

Keine Ideologie, Empirie hat eine langfristige Chance!
Der Mensch liebt Freiheit (außer wohlmöglich viele Deutsche, inkl. dir) und so eine Ideologie kann eine Zeit lang gut gehen, aber das ist kein langfristiger Ausweg. Ich sage nicht, dass irgendeine Systemform richtig ist. Aber was der Freiheit nahe ist, in der leben wir (auf Kapitalismus bezogen).

Und das Wichtige wird überlesen, dass man selber einer Ideologie nachstrebt, wo der Grundvater selber wohlmöglich ein Rassist und Antisemit war. Und das mit Klassenkampf und anderen Dingen, die mit diesen Ideologien zerstört wird.
Bleib bei deinem linken Denkmuster. ;)
Ich klinke mich aus.
  #16   RED-DEVIL 25.02.2012 16:42   
#15

Wir albern deine Argumentation und wie gering dein GRundwissen doch ist.
1. Kopp Verlag googeln und informieren du Spinner!
2. Sozialismus und Kommunismus differenzieren!
3. "Mangelverwaltung" könnte man auch als "Ressourcensparsamkeit" bezeichnen und nicht als verschwenderische Ausbeutung aller Ressourcen der Erde inkl. Menschen wie im Kapitalismus. Man muss nicht das ganze Jahr Bananen fressen. Außer man ist dekadenter Bonze und will die Erde begraben!
4. Wenn ich alleine mich ausschließlich an sozialistische Regeln halten würde, würde ich so enden wie die DDR. Denn neben dem Kapitalismus hat der Sozialismus keine Chance!
  #15   GxP 25.02.2012 15:02   
Du siehst auch wohl nur das, was du sehen willst und was du nicht siehst, das interpretierst du, oder?! Du bist ein Hetzer, weil du in dem Goldschmied den Juden gesehen hast - woher auch immer! Troll!

Ja, ich bin jetzt der Rassist und Antisemit. Vorhin war ich auch noch rechts.. 3 Dinge, die mir also zu sagen hast. Danke! Und du bist ein linker Schubladendenker. Und selber wohlmöglicher Unterstützer von Rassismus und Antisemitismus - denn es wird disskutiert, ob nicht Karl Marx ein Rassist und Antisemitwar und du befolgt seiner Ideologie, Richtung.
Bist also für Zentralisierung, Zerstörung der Familien, Planwirtschaft oder wie es richtig heißt: Mangelverwaltung, Beraubung der Freiheit usw. (Als Antwort, wird er die "guten" Dinge auflisten, der uns Sozialismus gebracht hat. Ohne Sie wären wir Sklaven oder wahrscheinloch Tod.. :\ )
Von wegen es sind alle gleich im Sozialismus. Die Menschen sind genau so Machtbesessen wie bei Kapitalismus, Kommunismus und tun alles dafür, um zu Elite zu gehören und auf besten Plätze zu kommen - Machtkampf. Und dann hat Elite alles, aber das Volk kriegt nur den Rest - wenn es den Rest überhaupt kriegt.

Jede Idiologie führt nur zu Ruinen!


Dann vermeide doch alles, was von Kapitalismus kommt! Machst du ja nicht.. Komisch, obwohl du gegen bist.
Vermeide doch Verkehrsmittel, denn dadurch sterben Menschen! Machst du auch nicht..
Achte auf deine Lebensweise, bevor du groß auf Mister Right machst!


Denkt libertär, freiheitlich!
  #14   RED-DEVIL 25.02.2012 10:50   
#13

Schon das du antisemitische Videos des Kopp Verlags hier postest. Vielleicht solltest du deine Quellen mal vorher überprüfen, bevor du Videos vom "Juden" Fabian und seiner "Geldherrschaft" (Wie Kopp es darstellt) hier postest.
Du trägst somit zu Rassismus und Antisemitismus in Deutschland bei...

Ich würde den Leuten Lieber empfehlen Dirk Müller bei Youtube anzuschauen!!!
  #13   GxP 24.02.2012 00:23   
Hallo.

Entweder Aufteilung in Nord- und Südeuro oder alle Pleitekandidaten rausschmeisen (auch Frankreich) oder am besten: alle kehren zu ihrer nationalen Währung zurück.

Der Schaden ist angerichtet für Finanzwelt, aber macht nichts, wenn paar viele Banken pleite gehen. Alles darf pleite gehen, nur nicht die "systemrelevanten" Banken - lol

Und die Staaten müssen Geld drucken und nicht die "staatlichen" (privaten) Banken!
Noch besser: Das Volk darf mit dem Geld zahlen, mit dem es will. Keine aufgezwungene Währung vom Staat!


Ein Aufklärvideo, wie unser Geldsystem geschaffen wurde und funktioniert - auch für Kinder geeignet!
Youtube: Goldschmied Fabian
  #12   RED-DEVIL 23.02.2012 22:15   
#11
Wohl damit, dass Griechenland das Geld ausgegangen ist! Wer außerdem glaubt mit Sparmaßnahmen würde man einer Wirtschaftskrise entgegenwirken der irrt.
Zwei Fakten dagegen:

1. Wirtschaftskrise 1929 --> Reichskanlzer Brüning spart in die Krise hinein, kürzt Sozialleistungen und Besoldungen von Beamten und streicht staatliche Mittel. Somit sank der Umsatz und die Krise verschärft sich bis zur vollkommenen Inflation!

2. Deutschland selbst reagierte 2008 mit Abwrackprämie und Konjunkturpakten auf die Wirtschaftskrise und lag damit (aus der Geschichte gelernt Punkt 1) vollkommen richtig und federte die Krise vorerst ab. Nun fordern die Deutschen und Franzosen aber das GENAUE GEGENTEIL von Griechenland und vor allem die neoliberalen Fanatiker! Hiermit wird ein Staat systematisch ans Messer der Gläubiger geliefert und es wird massiv Stimmung gegen die "faulen" Griechen gemacht!
Diese Methode ist nichts neues in der neoliberalen Realität aber muss durchleuchtet und aufgeklärt werden!
  #11   Blue Moon 23.02.2012 12:23   
@8, und wie erklärst Du den ungebildeten dann, daß die Exporte nach Griechenland in den letzten drei Jahren kontinuierlich gesunken sind? Im Vergleich gesehen um ein Drittel zu den anderen Exoprtnationen?
  #10   kappez 23.02.2012 12:08   
Raus werden wollen Sie die Griechen nicht da Sie denken das den Griechen mit dem Rettungspacket von 130 Milliarden Euro hilft. Jedoch denke ich das wird sich maximall 1 Jahr lang halten, weil so wie ich mit bekommen habe haben die meisten Griechen was gegen dieses Spar Packet, weil: Unteranderem sollen viele Sachen gekürzt werden so auch die Renten, und ich gehe davon aus, daß die Griechen das nicht mit machen werden.

Jedoch finde ich es nicht gut das die Griechen das Geld bekommen, da der Stadt eh nicht das geforderte Geld für dies Befölkerung nutzen wird.

Stimme #8 einfach zu!
  #9   bangboy87 23.02.2012 09:29   
Da kann ich #8 nur zustimmen. Wer wirklich glaubt, das Geld wäre für die griechische Bevölkerung der lebt hinterm Mond. Da braucht man auch nicht warten, dass sich von denen einer bedankt. Die sehen von dem Geld schließlich nichts. Irgendwelche reichen deutschen oder französischen Unternehmer und Aktionäre profitieren wohl mehr davon.
  #8   RED-DEVIL 22.02.2012 20:22   
Wie schön ungebildet hier die meisten sind. Das Geld geht natürlich ausschließlich an die Deutsche Bank und mitnichten an das griechische Volk.
Deutsche Firmen sorgten dafür, dass Griechenland deren Waffen kaufte und weitere Exportartikel.
1. Profiteur: Die Deutsche Wirtschaft1

Als das Geld nicht langte gab die Deutsche Bank der Bevölkerung mit Krediten den Rest!

Alle weiteren Infos für die Uninformiterten unter mir hier:

Das Magazin Monitor hat mal wieder einen kleinen Bericht über Griechenland gesendet. Prädikat: Deutlich sehenswert. Und wenn nun nicht endlich die ersten Filialen der Deutschen Bank brennen, weiss ich auch nicht weiter. Der arrogante 25%-Schweizer baut sein Unternehmen auf Blut, Schweiss und Tränen der Weltbevölkerung auf und suhlt sich auch noch in Selbstgefälligkeit.

httpv://www.youtube .com/watch?v=5 oRvK_aJbCo
  #7   Snakehead 22.02.2012 20:21   
Boa wenn ich das schon wieder sehe... Mir sind selber pleite und geben immer noch Geld ab das wir gar nicht haben, wo soll das hinführen => Nächsten Monat sind wir Griechenland. Das Geld sehen wir sowieso nie wieder.
  #6   JumboF 22.02.2012 20:09   
Man sollte die einfach rausschmeissen
  #5   Depaiz 22.02.2012 20:05   
Bringt doch eh nichts. Die griechische Bevölkerung bedankt sich doch gar nicht dafür
  #4   topan 22.02.2012 20:04   
Hoffentlich geben sie beim überweisen meine Kontonummer an *hoff* :-P
  #3   veLociTy 22.02.2012 19:40   
Sie haben sich vorgenommen bis 2020 ihre Neuverschuldung von 170% des BIP auf 120% zu senken.

1) ''Vornehmen'' von Poltiker klappt nie
2) Ist das immernoch eine katastrophe
3) Muss man alleine deswegen schon beachten, dass bis 2030 die Milliarden weiter fließen müssen und das wird auf dauer auf Widerstand treffen... Ich weiß nicht wie naiv unsere Poltiker sind oder wie dreist das Volk derzeit verarscht wird, denn es wird im Endeffekt darauf hinaus laufen, dass ( bis 2030) irgendwann der Punkt erreicht ist, an dem niemand mehr zahlen will und Griechenland trotzdem pleite geht... Deswegen ist das unvermeidlich im Moment nur ein aufschieben, das viel Geld kostet und dieses Geld im Endeffekt doch nicht hilft
  #2   ViperKS 22.02.2012 19:08   
Und wieder wird ein haufen Geld zum Fenster rausgeschmissen. Den Griechen ist per Reformen und sonstigen sachen nicht zu helfen. Das gesamte griechische Volk muss ihre Einstellung ändern. Dort werden so gut wie gar keine Steuern gezahlt. Straßenbahn etc wird alles schwarzgefahren und gearbeitet wird da auch nicht gern.
Bei fast jedem Sparpaket hat die Bevölkerung nen Generalstreik ausgerufen und da macht dann auch jeder mit. Meiner Meinung nach hat das dort alles keinen zweck.
  #1   Blue Moon 22.02.2012 18:04   
Ein historischer Tag war das allerdings für Griechenland, direkt im Anschluß an das Rettungspaket die Meldung, daß Fitch genau aufgrund des Rettungspakets die Kreditwürdigkeit von Griechenland nochmal um zwei Punkte senkt. Mich würde langsam mal interessieren, was für ein Spiel mit wessen Regeln gespielt hat, und was das Ziel dieses Spiels ist, da blicken ja selbst die Finanzmakler nicht mehr durch, was da abgeht.....schön für die Griechen, aber das Sparpaket alleine bringt nichts, nun müssen noch innere Strukturen verändert, reformiert, umgestellt werden, und vor allem muß die dortige Wirtschaft auf die Beine kommen, das geht aber so nicht, das heißt: Nichts gutes.




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